BeyondGenderAgenda feiert den ersten Geburtstag mit vielen Neuigkeiten

 Düsseldorf, 20. Januar 2021 – BeyondGenderAgenda (BGA), die Initiative zur Verankerung von Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) in der deutschen Wirtschaft, feiert am 01. Februar ihren ersten Geburtstag mit einigen Neuigkeiten. Gründerin und CEO, Victoria Wagner, begrüßt neben sieben neuen Beirät:innen auch die ersten sechs Botschafter:innen der Initiative und ergänzt die Diversitätsdimension „Social Mobility“.

Am 01. Februar 2021 feiert BeyondGenderAgenda den ersten Geburtstag. Nach einem ereignisreichen Gründungsjahr startet die Diversitätsinitiative mit vielen Neuigkeiten durch. Der Beirat, der zum Start aus 18 Mitgliedern bestand, wächst mit sieben Neuzugängen auf über 40 Beirätinnen und Beiräte an. Gemeinsam setzen sich die hochrangigen Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Medien, Politik und Wissenschaft aktiv für Diversität, Chancengerechtigkeit und Inklusion in der deutschen Wirtschaft ein. Zusätzlich gibt es sechs neue Unterstützer:innen, welche sich als Botschafter:innen, gemeinsam mit BGA für mehr Vielfalt engagieren.

Mit „Social Mobility“ erweitert Victoria Wagner das Engagement von BeyondGenderAgenda um eine sechste Diversitätsdimension. Neben den bisherigen Dimensionen Disability, Gender, Generation, Ethnicity und LGBT+, legt „Social Mobility“ den Fokus auf Personen, die aus finanzschwachen oder Nichtakademiker-Familien stammen und einen sozialen Aufstieg anstreben. „Ich freue mich sehr, dass wir gleichzeitig zur Einführung der neuen Diversitätsdimension „Social Mobility“, mit Natalya Nepomnyashcha auch eine ihrer stärksten Vertreter:innen in Deutschland im Beirat begrüßen dürfen“, erklärt Wagner. „Social Mobility“ wird im Deutschen meist als „soziale Herkunft“ bezeichnet und ist als Dimension in Ländern wie den USA oder Großbritannien bereits fester Bestandteil des Diversitäts-Engagements. Ein besonderes Bewusstsein für Menschen aus unterprivilegierten Haushalten ist wichtig, da sie deutlich seltener eine akademische Ausbildung anstreben und es z.B. durch ein fehlendes Netzwerk dann in Studium und Beruf deutlich schwerer haben. Nach erfolgreichem sozialem Aufstieg sind sie jedoch sehr wertvolle und talentierte Arbeitnehmer:innen, da sie häufig durchsetzungsstark, flexibel und lösungsorientiert sind.

Auch im zweiten Jahr nach Gründung wird BeyondGenderAgenda sich sehr aufmerksamkeitsstark für Diversität, Chancengerechtigkeit und Inklusion einsetzen. Neben den bereits bekannten Highlight-Projekten wie der Studie „German Diversity Monitor“ und dem „German Diversity Award“ sind noch weitere, bedeutende Projekte in Planung. Bereits im ersten Quartal führt BGA eine Diversitäts-Zertifizierung ein und veröffentlicht eine „Top-50- To-Watch“-Liste“, mit welcher Personen ausgezeichnet werden, die in 2021 bedeutenden Einfluss auf die Diversität der deutschen Wirtschaft haben werden. Damit möchte Victoria Wagner sowohl Positivbeispielen gebührend Raum geben als auch den Druck auf die Unternehmen erhöhen, die notwendige Transformation hin zu mehr DE&I einzuleiten.

Übersicht neue Beirätinnen und Beiräte:

  • Nadine Jungbluth, Chefredakteurin de, Ströer Media Brands
  • Rainer Kunst, Geschäftsführer, Flora & Fauna GmbH
  • Lina Maria Kotschedoff, Gründerin & Social Activist
  • Tina Müller, CEO, Douglas Group
  • Natalya Nepomnyashcha, Gründerin und Geschäftsführerin, Netzwerk Chancen
  • Juliane Schmitz-Engels, Head of Communications, Germany & Switzerland, Mastercard
  • Martin Seiler, Vorstand Personal und Recht, Deutsche Bahn AG 

Übersicht neue Botschafterinnen und Botschafter:

  • Jennifer Alves
  • Zarah Bruhn
  • Dorit Posdorf
  • Tiaji Sio
  • Pavlo Stroblja
  • Stephan Wenn 

 

Kontakt:
Beyond Gender Agenda GmbH
Kaiserswerther Straße 282
40474 Düsseldorf

Mobil: +49 175 5815 464
Nadine.Schulz@BeyondGenderAgenda.com
www.BeyondGenderAgenda.com

Über BeyondGenderAgenda
BeyondGenderAgenda hat sich zum Ziel gesetzt, durch integrale Verankerung von Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) in der DNA börsennotierter und mittelständischer Unternehmen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft langfristig zu sichern und auszubauen. Basierend auf dem Zusammenhang zwischen DE&I und Business Performance soll die Chancengerechtigkeit von Führungskräften mit Behinderungen, jeden Geschlechts, jeglichen Alters, kultureller sowie sozialer Herkunft oder unterschiedlicher sexueller Orientierung sowie Geschlechtsidentität bei der Besetzung von Vorstandspositionen und Aufsichtsratsmandaten sichergestellt und so ein Kulturwandel unter Einbindung von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft herbeigeführt werden.