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Diversity Certification

Ab sofort bietet BeyondGenderAgenda, die Initiative zur integralen Verankerung von Diversität in der Wirtschaft, eine Diversitätszertifizierung an. Die Zertifizierung erhalten Unternehmen, die Diversität in ihrer DNA nachhaltig verankert haben und ein inklusives Arbeitsumfeld bieten.

Die Diversity Certification wird von BeyondGenderAgenda in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Internationales Management der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durchgeführt.

Victoria Wagner

Gründerin und CEO von BeyondGenderAgenda

Victoria Wagner ist passionierte Entrepreneurin und Kommunikationsexpertin. Nach führenden Positionen in der internationalen Konsumgüterindustrie gründete sie 2004 mit Brandzeichen Deutschlands erste Agentur für Markenkommunikation, die sie 2013 an das börsennotierte US-Netzwerk Omnicom verkaufte. Wagner wurde als erste Frau CEO der führenden deutschen PR-Agentur Ketchum Pleon.

Prof. Dr. Susanne Schmidt

Lehrstuhl für Internationales Management

In ihren Forschungsarbeiten befasst sie sich mit strategischem Diversitätsmanagement und interkulturellen Herausforderungen in international tätigen Organisationen, dem Einfluss von Digitalisierung auf den Internationalisierungsprozess und organisationalen Treibern für innovatives Verhalten bei Mitarbeitenden in Organisationen

Logo Otto von Guericke Universität Magdeburg

Warum zertifizieren lassen?

Vielfältige Perspektiven, die in einem inklusiven Arbeitsumfeld optimalen Mehrwert bringen können, sind ein entscheidender Faktor für die Innovationskraft und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Die Diversity Certification von BeyondGenderAgenda ist der Nachweis für erfolgreiche Bemühungen im Bereich Diversität, Chancengerechtigkeit und einem inklusiven Arbeitsumfeld – nach innen und außen.

Eine Diversitätszertifizierung bildet die Basis wesentlicher unternehmerischer Entscheidungen und ist eine wichtige Etappe der Diversity-Journey von Unternehmen.

Darüber hinaus hat sie eine positive Signalwirkung auf Stakeholder des Unternehmens, insbesondere auf:

Hintergrund

Im September 2020 hat BeyondGenderAgenda – in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Internationales Management der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – erstmals den German Diversity Monitor veröffentlicht. Die nun jährlich durchgeführte Studie ermittelt den Status quo der DE&I in der deutschen Unternehmenslandschaft sowie die Fortschritte und Veränderungen zu den Vorjahren.

Aus den Erkenntnissen des German Diversity Monitor 2020 hat BeyondGenderAgenda folgende Forderungen abgeleitet, die nun die Basis für die Zertifizierung bilden:

1

Ganzheitliches Diversitätsverständnis

Diversität muss in Unternehmen umfassend betrachtet und darf nicht auf einzelne Diversitätskategorien reduziert werden.

2

Definition von Leistungskennzahlen

Der Nutzen von Diversität für den Unternehmenserfolg muss mittels Key-Performance-Indicators (KPIs) und zielgerichtetem Datenmanagement messbar gemacht werden.

3

Diversität muss Chefsache werden

Top-Führungsgremien müssen Diversität vorleben und gezielt fördern.

4

Etablierung eines inklusiven Arbeitsumfelds

Unternehmen sollten nicht nur Diversität, sondern auch Inklusion aktiv fördern, denn ohne ein inklusives Arbeitsumfeld ist Diversität unwirksam.

Arten der Zertifizierung

Die Diversity Certification wird in zwei Stufen angeboten – als Basis- oder Vollzertifizierung. Der Vollzertifizierung geht immer eine Basiszertifizierung voraus.

Über BeyondGenderAgenda

Die Initiative BeyondGenderAgenda hat sich zum Ziel gesetzt, durch integrale Verankerung von Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) in der DNA börsennotierter und mittelständischer Unternehmen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft langfristig zu sichern und auszubauen. Basierend auf dem Zusammenhang zwischen DE&I und Business Performance soll die Chancengerechtigkeit von Führungskräften mit Behinderungen, jeden Geschlechts, jeglichen Alters, kultureller sowie sozialer Herkunft oder unterschiedlicher sexueller Orientierung sowie Geschlechtsidentität bei der Besetzung von Vorstandspositionen und Aufsichtsratsmandaten sichergestellt und so ein Kulturwandel unter Einbindung von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft herbeigeführt werden.

Weitere Informationen zu BeyondGenderAgenda gibt es hier.